| Datum | Ort | Veranstaltung |
| 05.03.2026 | Jugendverkehrsschule Lahr | Vorstandssitzung |
NEWS
,, Halt an der Bordsteinkante“
Wichtiger Besuch in der Kindertageseinrichtung St. Mauritius.
Die Schulanfänger der Kindertageseinrichtung St. Mauritius in Kippenheim erlebten am Montag, den 09.02.2026 einen ganz besonderen Tag.
Frau Obert von der Polizeiprävention besuchte die „Großen“, um ihnen das Verhalten im Straßenverkehr für einen sicheren Schulweg zu vermitteln.
In ihrer eindrucksvollen Uniform erzählte Frau Obert den Kindern von den vielfältigen Aufgaben der Polizei.
Dabei gab es natürlich viel zu erzählen und zahlreiche Fragen der Kinder wurden beantwortet.
„Sveni“ die Handpuppe unterstütze seine Chefin Frau Obert, die in anschaulichen Geschichten typische Alltagssituationen schilderte. Dabei wurde ganz klar, wie wichtig es ist, sich im Auto richtig anzuschnallen und hinten zu sitzen sowie beim Fahrrad – oder Rollerfahren stets einen Helm zutragen.
Bordsteinkante Stopp! Links; Rechts; Links;
So hörte man die Kinder durch die Straßen von Kippenheim. Die Kinder übten fleißig und gewissenhaft das Erlernte.
Highlight war natürlich das schnittige Polizeiauto. Einmal im Polizeiauto zu sitzen und das Blaulicht zu schalten war natürlich ein besonderes Erlebnis.
Unsere Kindertageseinrichtung St. Mauritius in Kippenheim hat eine Move-it-Box von Herrn Reith, dem 1. Vorsitzenden der Verkehrswacht Lahr e.V. überreicht bekommen.
Die Box enthält wichtige Lern- und Bewegungsspiele, die die Kinder auf das Verhalten im Straßenverkehr einstimmt.
Die Kinder und Fachkräfte freuen sich sehr über das Geschenk. Damit können sich die Kinder noch verstärkt in den verkehrsrelevanten Fähigkeiten üben.
Die Großen bedankten sich bei den Besuchern mit einem selbstgemalten Bild und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Besuch.
Kommt ein Mensch im Straßenverkehr zu Tode, so sind davon im
Durchschnitt 113 Personen unmittelbar betroffen.
Die heute in der @ardmediathek erscheinende Serie „Hundertdreizehn“ von
ARD und @orf gibt diesen Schicksalen eine Stimme. Jede der sechs Episoden beleuchtet eine betroffene Person – basierend auf einer Erhebung im Rahmen von "Runter vom Gas" in 2017 zu den Auswirkungen
eines tödlichen Verkehrsunfalls im persönlichen und beruflichen Umfeld des verunglückten Menschen sowie auf Unfalleinsatzkräfte.
Wir appellieren: Jeder Unfalltod zerbricht mehr als ein Leben, niemand sollte im Straßenverkehr ums Leben kommen! Unfallursachen wie unangepasste Geschwindigkeit, ein zu geringer
Sicherheitsabstand oder Ablenkung durch z.B. Smartphones sind vermeidbar und können Menschenleben retten.
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