Verkehrswacht Lahr e.V.
Verkehrswacht Lahr e.V.

Termine

Datum Ort Veranstaltung
23.07.2026 Jugendverkehrsschule Lahr

Vorstandssitzung

13.09.2026 Meißenheim

Blaulichttag

     
   

 

 

 

NEWS

PRESSEMITTEILUNG

„Investition in Menschenleben“: Landesverkehrswacht fordert Ausbau der Unfallprävention im Südwesten

Gezielte Aufklärung kann gefährdete Zielgruppen besser schützen

 

Nach den endgültigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verloren im vergangenen Jahr 2.832 Menschen ihr Leben auf deutschen Straßen. Das entspricht einem Anstieg von 62 Verkehrstoten oder 2,3 Prozent im Vergleich zu 2024. In Baden-Württemberg starben im gleichen Zeitraum 367 Personen bei einem Verkehrsunfall, 7,9 Prozent mehr als im Jahr davor (340). Die Landesverkehrswacht sieht deswegen einen erheblichen Handlungsbedarf beim Ausbau der Präventionsarbeit auch im Südwesten. Insbesondere bei E-Scootern besteht Handlungsbedarf, weshalb die Verkehrswachten in Baden-Württemberg noch in diesem Jahr mit einem Sicherheitstraining in diesem Segment starten.  

 

Die Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e.V. unterstützt die Forderung ihres Bundesverbands, der Deutschen Verkehrswacht, nach einem Ausbau der Präventionsarbeit für eine bessere Unfallvorsorge. Burkhard Metzger, Präsident der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg, plädiert dafür, besonders gefährdete Zielgruppen im Blick zu behalten: „Gerade bei Geschwindigkeitsunfällen sowie im Fuß- und Radverkehr müssen wir neben einer sicheren Infrastruktur noch stärker beim Verhalten ansetzen. Deshalb brauchen wir einen deutlichen Ausbau der bisherigen Präventionsarbeit – von der Verkehrserziehung im Kindesalter über Programme für junge Fahrende bis hin zu Angeboten für ältere Menschen. Prävention ist kein Selbstzweck, sondern eine Investition in Menschenleben.“

 

In Baden-Württemberg sank die Zahl der Schwerverletzten im Jahr 2025 mit 5.561 Personen auf einen historischen Tiefstand (2024: 5.950; -6,5 Prozent). Die Entwicklung der Verkehrsunfälle innerhalb der Zielgruppen ist jedoch sehr unterschiedlich. Verkehrsunfälle mit Kindern haben zugenommen, wenngleich mit weniger getöteten (2024: 14; 2025: 10) und schwer verletzten Kindern. Einen gegenläufigen Trend gibt es bei getöteten Seniorinnen und Senioren (2024: 127; 2025: 148). Im Bereich der Zweiräder starben mehr Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer (2024: 57; 2025: 60) und mehr Motorradnutzende (2024: 64; 2025: 71).

 

Burkhard Metzger betont: „Die Landesverkehrswacht Baden-Württemberg setzt mit ihren über 50 örtlichen Vereinen bei unterschiedlichen Zielgruppen an. Denn jede hat eigene Herausforderungen und Unfallschwerpunkte.“ Insbesondere Kinder werden durch die Landesprogramme erreicht: So wurden beispielsweise mit dem Projekt „Verkehrsparcours für Kids“, einer gemeinsamen Aktion mit der Unfallkasse Baden-Württemberg, im Jahr 2025 über 25.000 Kindergartenkinder landesweit erreicht. Sensibilisierungsaktionen gegen das Elterntaxi ergänzen diese Maßnahmen. Auch Fahrsicherheitstrainings für Pkw oder Motorrad sind fester Bestandteil der Verkehrswacht-Arbeit. Für Seniorinnen und Senioren gibt es informative Vortragsreihen über Unfallrisiken sowie praktische Angebote wie ein Pedelec-Training. Angesichts der deutlichen Zunahme von Unfällen mit E-Scootern entwickelt die Landesverkehrswacht auch für diese Fahrzeuggruppe ein Sicherheitstraining, das insbesondere auf junge Fahrerinnen und Fahrer ausgerichtet ist. 

 

Mehr Informationen rund um die Aktionen zur Verkehrssicherheit finden Sie auf der Internetseite der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e.V. unter www.verkehrswacht-bw.de

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PRESSEMITTEILUNG

Kinder üben den Schulweg besser schon in den Ferien

Mit schulwegtrainer.de der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg und der Unfallkasse Baden-Württemberg können Eltern und Kinder online trainieren

 

Nach den Sommerferien treten etwa 110.000 Kinder in Baden-Württemberg das erste Mal den Weg ins Klassenzimmer an. Die Landesverkehrswacht empfiehlt, Kinder den Schulweg möglichst allein oder mit Freunden zurücklegen zu lassen. Das fördert die Eigenständigkeit, die Bewegung macht fit für den Unterricht und Schulanfänger sammeln wertvolle Erfahrungen im Straßenverkehr. Voraussetzung dafür ist ein intensives Schulwegtraining mit den Eltern. Das sollte im besten Fall schon jetzt beginnen, um mehr Sicherheit zu gewinnen. Eine praktische Ergänzung zum Ablaufen des Schulweges ist das Online-Angebot Schulwegtrainer.de. 

 

Burkhard Metzger, Präsident der Landesverkehrswacht, rät: „Mit der Einschulung ergibt sich eine gute Gelegenheit, unsere Kinder ein Stück mobile Selbstständigkeit erfahren zu lassen. Als Eltern müssen wir das aber gut vorbereiten und uns Zeit nehmen für die Verkehrserziehung. Das bedeutet auch, die Kleinen eben nicht mit dem Auto bis ins Klassenzimmer zu fahren. Nur wer sich viel bewegt, lernt sichere Bewegungen! Wer die Verkehrswelt dagegen passiv vom Rücksitz aus erfährt, lernt nichts für den mobilen Alltag.“

 

Schulwegtraining ist keine Wissenschaft

Die meisten Schulen stellen Schulwegpläne bereit, welche die Routen ohne oder mit nur geringen Gefahrenpunkten zeigen. Der kürzeste Weg ist darum nicht immer der sicherste. Eltern gehen dann gemeinsam mit ihren Kindern den Schulweg. Dabei werden jedes Abbiegen, jede Straßenüberquerung und jeder Gefahrenpunkt, beispielsweise eine Baustelle, einzeln besprochen. Das ist wichtig, weil es Schulanfängern noch schwerfällt, Zusammenhänge herzustellen und das Erlernte auf andere Situationen zu übertragen. Auch der Rückweg wird so trainiert. Nach einigen Übungsgängen, wenn das Kind schon deutlich sicherer ist, kann ihm die Führungsrolle übergeben werden. Eltern korrigieren dann nur noch. Das Schulwegtraining muss mehrmals wiederholt werden. Dadurch prägen sich Kinder die Abläufe erst ein und werden sicherer. 

 

Kinder testen beim Schulwegtrainer ihr Wissen

Eine praktische Ergänzung ist der digitale Schulwegtrainer, eine Initiative der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg und der Unfallkasse Baden-Württemberg. Mit Videoclips, Spielen und einfach umsetzbaren Tipps überprüfen und festigen Kinder die wichtigsten Verhaltensregeln für einen sicheren Schulweg. Eltern finden zahlreiche Tipps und Wissenswertes zum Thema Schulwegsicherheit. Gefördert wurde das kostenfreie Angebot vom Ministerium des Innern, für Digitalisierung und Europa. 

 

Der Schulwegtrainer ist nicht das einzige Angebot der Verkehrswachten zum Thema Schulwegsicherheit. Die Verkehrswachten im Land engagieren sich seit vielen Jahren erfolgreich in diesem Bereich und unterstützen Lehrkräfte und Eltern bei der Verkehrserziehung oder vermitteln Kindern Grundlagen selbstbestimmter Mobilität. Weithin bekannt sind auch die gelben Banner „Bitte langsam, Schule hat begonnen!“ und die rosafarbenen Banner „Geh(t) doch! Schulweg ohne Elterntaxi“. „Denn die Kinder mit dem sogenannten Elterntaxi bis vor das Schultor zu bringen, bremst die Entwicklung zu sicheren Verkehrsteilnehmenden und schafft mehr Gefahren als es vermeidet“, erklärt Landesverkehrswacht-Präsident Burkhard Metzger.

 

Mehr Informationen über Schulwegsicherheit finden Interessierte auf den Internetseiten www.verkehrswacht-bw.de

Pressekontakt: 

Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e.V.

Tel: 07141 – 37 2003 - 0

landesverkehrswacht@lvw-bw.de

Verkehrswacht Lahr kritisiert beim Fahrradtraining Ampelschaltungen und gefährliche Busstrecken

Die Verkehrswacht Lahr hat auf dem Verkehrsübungsplatz im Bürgerpark ein Fahrradtraining angeboten. Dabei äußerten die Fachleute auch Wünsche zum Straßenverkehr allgemein und in der Stadt.

Die Verkehrswacht veranstaltete am Samstag ein Fahrradtraining mit einem Parcours, auf dem ein Mitglied des Vereins ausprobierte, wie sich Alkohol auf das Fahrradfahren auswirkt. Foto: Endrik Baublies

Einen Wunsch, den Lothar Roth und Kurt Reith vom Vorstand der Verkehrswacht generell haben, wären mehr Radwege in der gesamten Stadt. In der Innenstadt sei die Ampelschaltung ein Schwachpunkt. Idealerweise sollten die Ampeln so gesteuert werden, dass der Verkehr zwischen dem Schlüssel und dem Stadtausgang am Friedrich-Ebert-Platz eine grüne Welle bekommt. Gerade am Doler Platz seien die grünen Phasen auf der Hauptverkehrsachse teilweise viel zu kurz.

 

Gefahren in der Innenstadt gebe es ausgerechnet in der Friedrichstraße auf Höhe des Lahrer Polizeipostens. Dort halten alle Busse, die zwischen Bahnhof und Schlüssel – oder wie die neue Linie 107 zum Klinikum – fahren. Weil die Bushaltestelle barrierefrei ist, gibt es keine Bucht. Auf der linken Straßenseite stehen Taxis. Die Straße, eine Einbahnstraße stadtauswärts, ist so eng, dass haltende Busse ein Überholen für andere Kfz unmöglich machen. Fahrradfahrer und E-Scooter dürfen auf dieser Strecke aber in umgekehrter Richtung fahren. Diese Erlaubnis halten beide Vertreter der Verkehrswacht für gefährlich, primär für die Radfahrer, die dem restlichen Verkehr entgegenkommen dürfen.

 

 

Ein weiterer neuralgischer Punkt sei die Route der Busse, die vom Halt Friedrichstraße Richtung Schlüssel oder Klinikum fahren. Wenn die Busse rechts abbiegen, kommen sie bei der Einfahrt in die Turmstraße unweigerlich auf die Gegenfahrbahn. Auch dort lauern Gefahren, wenn Autofahrer und Radfahrer den Bussen ausweichen müssen. Roth schätzt, dass dort täglich zwischen 50 und 80 Busse abbiegen.

Die Frage, wie Radfahrer generell sicherer im Straßenverkehr unterwegs sind, beantworten Roth und Reith so: Am besten immer und überall einen Helm tragen. Das sollten alle beherzigen, die mit E-Bikes, normalen Fahrrädern und mit E-Scootern unterwegs sind. Roth und Reith befürworten eine generelle Helmpflicht für diese Teilnehmer im Straßenverkehr. Beide verweisen auf die Geschwindigkeiten, die E-Bikes und E-Scooter erreichen, eine ebenfalls gerade bei Älteren und Jugendlichen nicht geringe Gefahrenquelle. Groß sei hierbei die Gefahr, die eigene Geschwindigkeit zu unterschätzen. E-Bikes schaffen mit Unterstützung 25 Kilometer pro Stunde, bevor der Motor automatisch abriegelt, bei den Scootern sind es 20 Stundenkilometer.

Was ein Sturz ohne Helm für Folgen haben kann, konnten alle, die Interesse hatten, am Samstag testen. Neben dem Geschicklichkeitsparcours für Radfahrer und einem Versuch mit einer Brille, die Fahren unter Alkohol simulierte, gehörten ein Versuch mit einem Gummihammer und einem oben abgerundeten Holzkegel zum Sicherheitstraining. Die Elektronik unter dem ungeschützten Holz maß die Kraft, welche die Hammerschläge hatten, und gab die Geschwindigkeit an, die der Kopf ohne Helm beim Aufschlag auf dem Boden hatte. Der elfjährige Micha schaffte mit seinem Schlag eine errechnete Geschwindigkeit von 21 Kilometern pro Stunde. Der Computer gab hierfür eine Gehirnprellung als Folge an.

Für Kinder gab es einen anderen Versuch, der auch für die Jüngsten, sofern sie schon Fahrradfahren können, einfach zu verstehen war. Ein rohes Ei, das auf den Boden fällt, zerplatzt. Wenn das Ei einen eigens konstruierten Schutzhelm hat, zerplatzt es nicht, wenn es aus derselben Höhe fallengelassen wird. 

Mitgliederversammlung 2026

 

 

Verkehrswacht Lahr macht
mehr als 1000 Kinder auf
dem Fahrrad fit

 

(Text von Wolfgang Beck, BZ)

Aufgabe der Verkehrswacht Lahr war im vergangenen Jahr die Schulung von mehr als 1000 Kindern durch Beamte der Verkehrsprävention Offenburg auf dem Verkehrsübungsplatz in Lahr. Bei der Hauptversammlung am Freitag im Hotel Westend zeigte sich der Vorsitzende Kurt Reith stolz über die Aktivitäten des Vereins.

RÜCKBLICK

 

Umfangreich waren die Aktivitäten der Verkehrswacht Lahr, die Geschäftsführerin Roswitha Schätzle in der Hauptversammlung vorstellte. Bedauert wurde, dass die Zahl der Vereinsangehörigen auf 72 Mitglieder zurückgegangen sei. Auf dem Verkehrsübungsplatz in Lahr wurde mit dem Bau eines neuen Carports begonnen, in dem der neue Pkw-Anhänger der Verkehrswacht samt Utensilien und Anschauungsmaterial Platz finden. Außerdem berichtete Schätzle über die Anschaffung von neuen, einheitlichen Softshelljacken, neuer Jugendfahrräder in Sondergröße sowie die 18 neuen Fahrradhelmen für die Übungen. Für Kindergärten wurden weitere "Move-it-Boxen" mit spielerischem Inhalt verteilt. Für die Schulen habe das Polizeipräsidium Offenburg und ihre Abteilung Prävention zusammen mit dem Polizeirevier in Lahr wieder Erziehungsarbeit geleistet. Ein Dank ging auch an die Volksbank Lahr und die Regionalstiftung der Sparkasse, die mit der Unterstützung von Theaterstücken und der Aktion des "Kleinen Zebras" Verkehrserziehung leisteten. Bedauert wurde, dass auf dem Dach der Containeranlage die angebrachten Taubenabwehrgitter beschädigt wurden. "Leider sind unsere Containeranlagen immer wieder Ziel von mutwilligen Zerstörungen", sagte Schätzle. 

Schatzmeister Andreas Weiß legte einen Kassenbericht mit einem negativen Saldo von 18.900 Euro vor. Die Nachfrage eines Mitglieds ergab, dass alleine für den Bau des neuen Carports auf dem Verkehrsübungsplatz 26.000 Euro fällig wurden. Durch genügend Rücklagen ist die Finanzsituation bei der Verkehrswacht Lahr laut Weiß aber stets im positiven Bereich geblieben.

Ausblick

Am 30. April plant die Verkehrswacht Lahr in Ettenheim eine Aktion mit dem Thema "Toter Winkel" . Am 23. Mai, dem "Ehrentag der Verkehrswachten in Deutschland", plant die Verkehrswacht einen Fahrradaktionstag (10 bis 16 Uhr) auf dem Verkehrsübungsplatz. 

 

EHRUNGEN

 

Für 75-jährige Mitgliedschaft wurde der Chauffeur-Verein Lahr (im Bild mit 1. Vorsitzenden Kurt Reith, Mitte, Vorsitzender Vollmer rechts, Stellvertreter End links), mit Urkunde und goldener Ehrennadel ausgezeichnet,  außerdem 10 Jahre Frank Niehhüser und Hans-Jürgen Willert.      Foto: Wolfgang Beck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für 25 Jahre Wolfgang Beck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für 20 Jahre Claus Mangei.

Wir trauern um unser Ehrenmitglied Ernst Schmidt.

 

Er verstarb am 03.03.2026 nach längerem Aufenthalt im Caritashaus “St. Elisabeth“ in Lahr im Alter von 88 Jahren.
65 Jahre war er unser Mitglied und als Beisitzer in unserer Vorstandschaft.

In unserer Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum im Jahr 2001 wird erwähnt: „Ernst Schmidt zählte zu jenem Kreis von engagierten Mitgliedern, die in der Verkehrswacht Lahr vorbildlich Aufbauarbeit geleistet haben!“

Insgesamt 25 Jahre – von 1994 – 2019 – fungierte Ernst Schmidt auch ehrenamtlich als „sachkundiger Einwohner im Verkehrsausschuss der Stadt Lahr“!

Hilfsbereit, sozial eingestellt und stets ein offenes Ohr, wenn es um die Belange und praktische Arbeit und Hilfeleistungen der Verkehrswacht ging, aber auch gesellig und bei entsprechendem Anlass so manche lustige Geschichte, Anekdote oder Witze auf Lager – so lernten wir ihn kennen, und so schätzten wir ihn auch sehr!

Zu seiner 40jähigen Mitgliedschaft erhielt er auch das „Treueabzeichen in Gold der LVW BW.“  Und als Krönung seines vorbildlichen Wirkens und großen Engagements durfte ich ihm im Namen des Vorstandes im Jahr 2014 die „EHRENMITGLIEDSCHAFT“ verleihen!

 

Im Rahmen der Trauerfeier am 13.03.2026 legte der 1. Vorsitzende Kurt Reith an seiner Urne eine Blumenschale mit Schleifen nieder und hielt auch eine Traueransprache.

 

Wir verneigen uns vor den Verstorbenen und werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren! Den trauernden Hinterbliebenen, insbesondere seinen Kindern mit Familien, gilt unsere aufrichtige Anteilnahme.

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Schmidt (links), hier mit dem 1. Vorsitzenden Kurt Reith, bie der Ernennung zum Ehrenmitglied 2014.

,, Halt an der Bordsteinkante“

Wichtiger Besuch in der Kindertageseinrichtung St. Mauritius.

Die Schulanfänger der Kindertageseinrichtung St. Mauritius in Kippenheim erlebten am Montag, den 09.02.2026 einen ganz besonderen Tag.

Frau Obert von der Polizeiprävention besuchte die „Großen“, um ihnen das Verhalten im Straßenverkehr für einen sicheren Schulweg zu vermitteln.

 

In ihrer eindrucksvollen Uniform erzählte Frau Obert den Kindern von den vielfältigen Aufgaben der Polizei.

Dabei gab es natürlich viel zu erzählen und zahlreiche Fragen der Kinder wurden beantwortet.

 

„Sveni“ die Handpuppe unterstütze seine Chefin Frau Obert, die in anschaulichen Geschichten typische Alltagssituationen schilderte. Dabei wurde ganz klar, wie wichtig es ist, sich im Auto richtig anzuschnallen und hinten zu sitzen sowie beim Fahrrad – oder Rollerfahren stets einen Helm zutragen.

 

Bordsteinkante Stopp! Links; Rechts; Links;

So hörte man die Kinder durch die Straßen von Kippenheim. Die Kinder übten fleißig und gewissenhaft das Erlernte. 

 

Highlight war natürlich das schnittige Polizeiauto. Einmal im Polizeiauto zu sitzen und das Blaulicht zu schalten war natürlich ein besonderes Erlebnis.

 

Unsere Kindertageseinrichtung St. Mauritius in Kippenheim hat eine Move-it-Box von Herrn Reith, dem 1. Vorsitzenden der Verkehrswacht Lahr e.V. überreicht bekommen.

Die Box enthält wichtige Lern- und Bewegungsspiele, die die Kinder auf das Verhalten im Straßenverkehr einstimmt.

Die Kinder und Fachkräfte freuen sich sehr über das Geschenk. Damit können sich die Kinder noch verstärkt in den verkehrsrelevanten Fähigkeiten üben. 

 

Die Großen bedankten sich bei den Besuchern mit einem selbstgemalten Bild und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Besuch.

Kommt ein Mensch im Straßenverkehr zu Tode, so sind davon im Durchschnitt 113 Personen unmittelbar betroffen.

Die heute in der @‌ardmediathek erscheinende Serie „Hundertdreizehn“ von ARD und @‌orf gibt diesen Schicksalen eine Stimme. Jede der sechs Episoden beleuchtet eine betroffene Person – basierend auf einer Erhebung im Rahmen von "Runter vom Gas" in 2017 zu den Auswirkungen eines tödlichen Verkehrsunfalls im persönlichen und beruflichen Umfeld des verunglückten Menschen sowie auf Unfalleinsatzkräfte.

Wir appellieren: Jeder Unfalltod zerbricht mehr als ein Leben, niemand sollte im Straßenverkehr ums Leben kommen! Unfallursachen wie unangepasste Geschwindigkeit, ein zu geringer Sicherheitsabstand oder Ablenkung durch z.B. Smartphones sind vermeidbar und können Menschenleben retten.

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Seminar zur Verkehrserziehung für Erzieher/Innen 2026

Verkehrswacht Lahr kritisiert beim Fahrradtraining Ampelschaltungen und gefährliche Busstrecken

Die Verkehrswacht Lahr hat auf dem Verkehrsübungsplatz im Bürgerpark ein Fahrradtraining angeboten. Dabei äußerten die Fachleute auch Wünsche zum Straßenverkehr allgemein und in der Stadt. 

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